Archive for the ‘Mittelamerika’ Category

Nonnen in Guatemala

Friday, July 9th, 2010

Wer einen abenteuerlichen und aufregenden Urlaub erleben will, für den ist Guatemala sicherlich ein gut gewähltes Reiseziel. Das Land hat seinen Besuchern eine Vielzahl verschiedener und vor allem interessanter Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten.

Ein absolutes Muss ist das Museo Ixchell, in dem man indianischen Textilien aus verschiedenen Zeitepochen Guatemalas bestaunen kann. Will man mehr über moderne Kunst erfahren ist man im Museo Nacional de Arte Moderno gerade richtig. Bei einem Urlaub in Guatemala baucht man auch die schönen Künste nicht vernachlässigen, da das Land einige interessante Theater und Opern zu bieten hat.

Die interessantesten Theater sind auf jeden Fall das Museo Carlos F. Novella, Museo Miraflores oder das Municipal Theater in Guatemala. Wer sich für Sakralbauten interessiert, der sollte sich das Kapuzinerkloster in Antigua nicht entgehen lassen. Das Kloster wurde von fünf Nonnen aus Madrid im Jahre 1725 gegründet.

Guatemala

Sunday, May 10th, 2009

Spanisch ist die Amtssprache in Guatemala. Die Indinerstämme - Mam, Kekchi, Quiché und Cakchiquel - haben jeweils ihre eigene Sprache, die zu der Maya-Quiché-Familie gehören. Der überwiegende Teil der Bevölkerung von Guatemala ist römisch-katholisch. im 19. Jahrhundert führten presbyterianische Missionare den Protestantismus in Guatemala ein. Die Protestanten sind mit nur geringen Prozentzahlen vertreten. Ausserdem gibt es in Guatemala eine kleine jüdische Gemeinde.

Nicaragua - Fauna und Flora

Tuesday, May 5th, 2009

Von der gesamten Bodenfläche des Landes in Mittelamerika sind etwa 35 % mit Wald bedeckt. Im Süden und Osten kommt vor allem tropischer Regenwald vor während im Norden und Westen Nadelwälder zu finden sind. An der karibischen Küste breiten sich Mangrovenwälder aus. Die Entwicklung der Forstwirtschaft steckt erst in den Anfängen, bietet jedoch grosse Zukunftsperspektiven, da die Wälder wertvolle Hartholzarten liefern können.

Die Säugetiere sind unter durch Pekaris (Nabelschweine), Pumas und Jaguare, die Reptilien durch Krokodile, Königsschlangen und klapperschlangen, vertreten. auffallende Vögel sind die grellfarbenen Sittische, aras und Tukane. Kleine Seeschwalben und Pelikane leben hauptsächlich an der Küste. Im Süsswasser des Nicaragua-Sees sind Nicaragua-Haie, Sägefische und Tarpone heimisch.

Mexiko

Tuesday, April 14th, 2009

Es lohnt sich eine Reise nach Mexiko nicht alleine nur wegen der köstlichen Landesküche. Das Land hat ebenso viele herrliche und weite Strände zu bieten und eine große Anzahl verschiedener Sehenswürdigkeiten. So lohnt sich auf jeden Fall ein Abstecher nach Oaxaca, da sich hier reich verzierte Kirchen besichtigen lassen. Ebenso interessant wird sicherlich ein Besuch in Teotitlan de Valle werden. Da es sich um ein Weber- und Färberdorf handelt, kann man hier live bei der Herstellung von Teppichen und auch Decken dabei sein. Wer eine Ader für das Mythische hat, sollte sich die Ausgrabungsstätte Mitla ansehen. Es heißt werde die Lebenssäule, der im Zentrum der Grabungsstätte liegenden Säulehalle berührt, dem durch die Säule die noch zu erwartende Lebenserwartung prophezeit wird. Ebenso sollte man die Stadt Villahermosa gesehen haben. Interessant an der Stadt ist der La Ventapark, mit den bekannten Olmeken-Köpfen, aber auch die Steinmonumente der La-Venta-Kultur. Ebenso kann man hier herrlich spazieren gehen und sich die tropische Vegetation ansehen.

Costa Rica

Monday, April 13th, 2009

Das Land wird vom Nordwesten bis Südosten von vulkanisch gebildeten Gebirgsketten durchzogen, die das im Norden bis über 100 Kilomter breite karibische Tiefland mit seinen zahlreichen Sümpfen vom pazifischen Küstenstreifen trennen. Der nördliche Cordillera de Guanacaste, die bis zu 2000 m hoch wird, schliesst die bis über 3000 m hohe Cordillera Central an. In beiden Gebirgsketten liegen noch aktive Vulkane, von denen der Volcan Irazu mit 3432 m der höchste ist. Im Süden von Costa Rica werden diese Gebirgszüge durch ein ca. 1100 m hohes und mit fruchtbaren vulkanischen Böden ausgestattetes Quertal, das Valle Central, von der mächtigen Cordillera de Talmanca abgetrennt, in der sich der mit 3820 m höchste Berg des Landes, der Cerro Chirripo, erhebt. Aus dem Valle Central fliesst nach Osten zur Karibik der Rio Reventazon, der mit 152 Kilomter längste Fluss von Costa Rica.